Bio-Ingwer-Bockshornkleesamen.
Das Power-Duo.

Jeden Tag eine Teepause mit Zellavie® Bio-Ingwer-Bockshornkleesamen. 

PATENTIERTE
TECHNOLOGIE

Die ganze Wurzel und die ganzen Samen – und zwar Premium

Warum Zellavie® Bio-Ingwer-Bockshornkleesamen?

In einem schonenden Prozess verarbeiten wir 100% der Ingwerwurzeln und der Bockshornkleesamen zu einem feinen Pulver. Der gesamte Prozess gewährleistet, dass alle Inhaltsstoffe unversehrt von Ihren Körper aufgenommen werden.

Ein Teelöffel Zellavie® Bio-Ingwer-Bockshornkleesamen einfach in heisses Wasser einrühren und geniessen.

Aktueller Tipp: Die Bio-Ingwer-Bockshornkleemischung kann auch zum Inhalieren verwendet werden.

100% Bio
vegan
glutenfrei
hergestellt in der Schweiz

PATENTIERTE
TECHNOLOGIE

Zellavie® Bio-Ingwer-Bockshornkleesamen

Einzigartiger Teegenuss

Zum Inhalieren geeignet

Warum nicht einfach herkömmliche Ingwerwurzeln oder Bockshornkleesamen?

Mit unserem schonenden Herstellungsverfahren verarbeiten wir die ganzen Wurzeln der Ingwerpflanze und die ganzen Samen des Bockshornklees. Dadurch können sich die Aromen besser entfalten. 

Entfesselte Aromen.

Die Verarbeitung der Zellavie® Bio-Ingwer-Bockshornkleesamen Mischung beruht auf der HC-Technologie – entwickelt von unseren Wissenschaftlern in der Schweiz. Diese stellt die volle Verfügbarkeit der Aromen sicher. Das feine Pulver bleibt bei Zimmertemperatur über ein Jahr haltbar.

Unsere Herstellung verläuft

 

 ohne Konservierungsmittel

 ohne Zusatzstoffe

 ohne Verwendung von Hitze

 ohne Abfall

Das sagt die Wissenschaft

Bedeutung von Entzündungen

Bei einer Entzündung handelt es sich um die Antwort des Körpers auf einen schädlichen Reiz, der in vielen Fällen von aussen verursacht wird. Häufig entstehen Entzündungen durch Verletzungen, Verbrennungen, starken Strahlungen, Verätzungen, Allergien oder verschiedene Krankheitserreger. Das Immunsystem des Körpers versucht dann, die Ursache auszuschalten und die angerichteten Schäden zu reparieren.

Entzündungen können auch chronisch werden, wobei sie nicht unbedingt Beschwerden verursachen müssen. Betroffene können sich gesund fühlen, aber auch Befindlichkeitsstörungen aufweisen, die auf eine chronische Entzündung hindeuten.

Anzeichen sind beispielsweise depressive Verstimmungen, Gelenkbeschwerden, Konzentrationsstörungen bis hin zur Vergesslichkeit, neu auftretende Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien, Ohrdruck und Ohrgeräusche, migräneartige Nacken-Kopfschmerzen, morgendliche Müdigkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Sehstörungen oder überhöhte Reizbarkeit.¹

Zudem sind immunologische Signalstrukturen für die Alterungsprozesse bedeutsam, so dass Alterskrankheiten, aber auch das Altern selbst von Wissenschaftlern als Entzündungsgeschehen interpretiert werden.²

Referenz 1: Chronic inflammation in the aetiology of disease across the life span
Quelle: Nat. Med. 25, 1822–1832 (2019)

Referenz 2: Redefining Chronic Inflammation in Aging and Age-Related Diseases: Proposal of the Senoinflammation Concept
Quelle: Aging Dis. 10, 367-382 (2019)

Chronischen Entzündungen vorbeugen

Erfahrungsgemäss ist unser Wohlbefinden besonders bei speziellen Lebensumständen wie Stress oder fortgeschrittenem Alter beeinträchtigt. Dabei sind chronische Entzündungen ein wichtiger Faktor, der aber schwierig zu verstehen ist. Meist werden nur die Symptome wahrgenommen, die unter anderem Gewichtszunahme, die frühe Ausbildung chronischer Krankheiten und schnelleres Altern verursachen. Das Ziel der modernen Medizin sollte es sein, nicht die Symptome chronischer Erkrankungen zu behandeln, sondern sich ihrem tatsächlichen Auslöser zuzuwenden: der erhöhten chronischen Entzündung. Dabei ist wichtig zu verstehen, wie chronische Entzündungen mit deren körperlichen Symptomen zusammenhängen.¹

Geschützt sein ohne grossen Aufwand – geht das?

Viele pflanzliche Produkte wie Früchte, Gemüse und Gewürze enthalten anti-inflammatorische Wirkstoffe (Polyphenole), die die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen, indem sie sich Entzündungen entgegenstellen. Polyphenole gehören zu den bioaktiven Inhaltsstoffen, die man auch «Active Food Ingredients» (AFI) nennt. Die Mechanismen der Entzündungshemmung der pflanzlichen AFI sind im Detail noch weitgehend unerforscht. Es besteht jedoch Übereinstimmung darin, dass es sich dabei um multifaktorielle Einwirkungen handelt. Die anti-inflammatorische Aktivität pflanzlicher Wirkstoffe wird deshalb meist an deren Auswirkungen auf Symptome nachgewiesen, die auf chronischen Entzündungen beruhen wie etwa Diabetes Typ 2 oder aber direkt an deren Einfluss auf die Produktion von Zytokinen durch Zelllinien.

Entzündungshemmende Ernährung basiert auf dem Konzept, dass pflanzliche AFI die Expression unserer Gene, also die Art, wie die genetische Information in Erscheinung tritt, verändern, speziell jene, die den gesamten Entzündungsprozess kontrollieren. Anti-inflammatorische Ernährung ist am effektivsten, wenn sie in ihrer Zusammensetzung und den Mengen individuell kombiniert wird.²

Referenz 1: Chronic diseases, inflammation, and spices: how are they linked?
Quelle: J. Transl. Med. 16, 14 (2018)

Referenz 2: Anti-inflammatory activity of extracts from fruits, herbs and spices
Quelle: Food Chem. 122, 987-996 (2010)

Das anti-inflammatorische Potential von Ingwer und Bockshornklee

Ingwer reduziert effektiv Entzündungen im Körper. Aufgrund der modernen Lebensumstände befindet sich der Körper der meisten Menschen in einem Zustand chronischer Entzündung. Ingwer hat genau das richtige entzündungshemmende Potential, um bei regelmässiger Einnahme diese Situation in den Griff zu kriegen. Dabei führt die Einnahme von Ingwer kaum zu Nebenwirkungen. In Kombination mit einem gesunden Lebenswandel kann Ingwer chronische Entzündungen reduzieren und dadurch die Lebensqualität langfristig fördern und erhalten.¹٫²

Bockshornklee entfaltet in Kombination mit Ingwer eine synergistische anti-inflammatorische Wirkung.³٫⁴ Daneben ist eine besondere Eigenschaft von Bockshornklee die Förderung des Haarwachstums. Die im Bockshornklee enthaltenen Phytohormone sollen zum Schutz der gesunden Haarfollikel beitragen.⁵

Referenz 1: Recent perspectives on the medicinal potential of ginger
Quelle: Botanics: Targets and Therapy 5, 55–63 (2015)

Referenz 2: Pharmacotherapeutic potential of ginger and its compounds in age-related neurological disorders
Quelle: Pharmacol. Ther. 182, 56-69 (2018)

Referenz 3: Investigating Therapeutic Potential of Trigonella foenum-graecum L. as Our Defense Mechanism against Several Human Diseases
Quelle: J Toxicol 2016, Art. 1250387 (2016)

Referenz 4: Pharmacological effects of Trigonella foenum-graecum L. in health and disease
Quelle: Pharm Biol 52(2), 243-254 (2014)

Referenz 5: Fenugreek+micronutrients: Efficacy of a food supplement against hair loss
Quelle: Kosm. Medizin 27(4), Sonderdruck (2006)