Flüssigkaffee.
Mit der ganzen Bohne.

Gönnen Sie sich eine Kaffeepause mit Zellavie® Bio-Kaffee mit  ganzen Bohnen. Die Aromen der gerösteten Kaffeebohnen bringen Ihr Gemüt zum Lächeln.

PATENTIERTE
TECHNOLOGIE

Die ganze Bohne – und zwar Premium

Warum Zellavie® Bio-Kaffee?

Unser schonendes Herstellungsverfahren zerkleinert die Bohnen in ein feines Pulver. Der entstehende Flüssigkaffee ist daher kein Extrakt, sondern enthält sämtliche Aromen und Inhaltsstoffe. Das macht Zellavie® Bio-Kaffee zu einem echten Trinkgenuss. Gut für die Umwelt: Es gibt keinen Kaffeeabfall.

Ihr Körper erhält so viel Koffein, wie auf der Verpackung angegeben ist. Übergiessen Sie den Kaffee einfach mit heissem oder kaltem Wasser und geniessen Sie einen aromatischen heissen oder cold brew Kaffee. Auch im Joghurt, Eiskaffee oder Smoothie zeigt das feine Aroma seine Wirkung.

100% Bio
vegan
glutenfrei
hergestellt in der Schweiz

PATENTIERTE
TECHNOLOGIE

Eine Packung Zellavie® Bio-Kaffee

Gut verträglich

Fördert die Konzentrationsfähigkeit

Enthält Koffein. Für Kinder und schwangere Frauen nicht empfohlen.

Warum nicht einfach herkömmlicher Kaffee?

Herkömmlicher Flüssigkaffee enthält nur einen Bruchteil der Kaffeebohnen. Mit unserem Herstellungsverfahren gelangt aber die gesamte Arabica Bio-Kaffebohne in den flüssigen Kaffee, dadurch entfaltet sich das volle Aroma. 

Die Verarbeitung von Zellavie® Bio-Kaffee beruht auf der HC-Technologie – entwickelt von unseren Wissenschaftlern in der Schweiz. Diese stellt die volle Entfesselung der Aromastoffe sicher.

Unsere Herstellung verläuft

 

 ohne Konservierungsmittel

 ohne Zusatzstoffe

 ohne Verwendung von Hitze

 ohne Abfall

 kalt pasteurisiert

Das sagt die Wissenschaft

Kaffee und Gesundheit

Kaffee ist eine komplizierte Mischung aus mehr als tausend Verbindungen.¹ Der Kaffee, den Sie in einem Café bestellen, unterscheidet sich wahrscheinlich von jenem, den Sie zu Hause kochen. Was sein Aroma ausmacht, ist die Art der Kaffeebohne, wie sie geröstet wird, die Menge des Pulvers und wie es gebrüht wird. Auch die menschliche Reaktion auf Kaffee oder Koffein kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Niedrige bis mittlere Koffeindosierungen (50-300 mg) können zu erhöhter Wachsamkeit, Energie und Konzentrationsfähigkeit führen, während höhere Dosen negative Auswirkungen wie Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit und erhöhte Herzfrequenz haben können.² Dennoch weist die Forschung über Kaffee mehrheitlich in Richtung eines gesundheitlichen Nutzens.³ 

Referenz 1: Coffee consumption and risk of colorectal cancer: A systematic review and meta‐analysis of prospective cohort studies
Quelle: Int. J. Cancer 124(7), 1662-1668 (2009)

Referenz 2: Caffeine as a Protective Factor in Dementia and Alzheimer’s Disease
Quelle: J. Alzheimers Dis. 20, S167-S174 (2010)

Referenz 3: Coffee, Caffeine, and Health Outcomes: An Umbrella Review
Quelle: Annu. Rev. Nutr. 37, 131-156 (2017)

Siehe auch Beitrag auf Harvard School of Public Healt

Antioxidante und entzündungshemmende Wirkung

Natürlich vorkommende Polyphenole Kaffee können als Antioxidantien wirken, um schädlichen oxidativen Stress und chronische Entzündungen der Zellen zu reduzieren. Kaffee kann bei einigen Menschen auch neurologische Effekte haben und als Antidepressivum wirken.¹

Referenz 1: Association of Coffee Consumption With Total and Cause-Specific Mortality in 3 Large Prospective Cohorts
Quelle: Circulation 132, 2305-2315 (2015)

Verringerung von Angstzuständen und Verbesserung der Stimmung

Koffein kann psychische Zustände wie Wachsamkeit und Aufmerksamkeit erhöhen, Angstzustände veringern und die Stimmung verbessern. Ein mässiger Koffeinkonsum von weniger als 6 Tassen Kaffee pro Tag ist mit einem geringeren Risiko für Depressionen und Selbstmord in Verbindung gebracht worden. Selten können jedoch höhere Koffeinmengen bei empfindlichen Personen Angstzustände, Unruhe und Schlaflosigkeit verstärken. Ein plötzliches Absetzen des Koffeinkonsums kann für einige Tage Kopfschmerzen, Müdigkeit, Angst und Niedergeschlagenheit verursachen.¹

Referenz 1: Caffeine, Mental Health, and Psychiatric Disorders
Quelle: J. Alzheimers Dis. 20, S239-S248 (2010)